Susanne Kopplin

Künstlerin,  Neustadt (Wied), Etscheid


Susanne Kopplin, 1961 in Saarbrücken geboren, verbrachte Jugend und Studium in Köln und lebt derzeit „naturnah“ in einem alten Fachwerkhaus bei Neustadt-Wied. 


Ihre beruflichen Qualifikationen, des „Broterwerbs“ sind vielseitig: Lehrerin an einer Gesamtschule, Dozentin für Wirtschaftsenglisch, Ölmalerei und Zeichnen, kaufmännische Anstellungen, Mitarbeiterin im Studiensekretariat einer internationalen Hochschule. 

Sie sind jedoch nur Seitennischen in einem Leben, das eigentlich viel mehr der Kunst gewidmet werden will, um vor allem den eigenen Blick auf die Thematik „erlebte Natur“, bzw. Mensch und Natur“ wiederzugeben. 

„Die Natur ist die wirkliche Umwelt des Menschen, nicht die von ihm geschaffenen künstlichen Welten und sie ist ihm letztendlich überlegen, da er von Ihr abhängig ist, von ihr lernt und selbst ein Teil dieser Urkraft ist. Kunst hilft hier genau hinzusehen und zu begreifen“. 


Durch das genaue Studium verschiedener Kunstepochen und Maltechniken der klassischen Malerei und durch den Austausch mit zeitgenössischen Künstlern und entsprechender Weiterbildung entwickelte sich ein Persönlicher Malstil, der einerseits der altmeisterlichen Malerei entspringt dazu eigene stilistische und maltechnische Elemente einbindet und so neue Zusammenhänge / Perspektiven zum Thema Natur hervorbringt. 



0176 - 49054883

kopplinsusanne8@gmail.com

www.susannekopplin.de


Co-Working-Space

Bei diesem Projekt soll ein offenes Atelier für alle Künstler:innen und Interessierte im Sinne des "Co-Working-Space" entstehen.

ICH UNTERSTÜTZE!

Mensch. Natur. Malerei.

Das Atelier von Susanne Kopplin.

In einem der ältesten Fachwerkhäuser von Oberetscheid, dort wo einst der Dorfbrunnen das Herz

des Ortes war, lebt und arbeitet Susanne Kopplin. Schon das Haus erzählt von Geschichte, Beständigkeit

und Verbundenheit – Werte, die sich auch in ihrer Kunst wiederfinden. Über eine knarrende

Holztreppe gelangt man in ihr Atelier unter dem Dach: ein stiller, lichtdurchfluteter Raum voller

Farbtöpfe, Pinsel und Werke aus vielen Jahren intensiver künstlerischer Arbeit.


Über die kreative Arbeit von Angelika Rüsgen:

Seit 2011 widmet sich Angelika intensiv ihrer künstlerischen Arbeit – mit Malerei, Zeichnung, textilen Techniken und Mixed Media. Ein charakteristischer Stil im klassischen Sinne ist in ihrem Werk nicht festzulegen – und genau darin liegt die künstlerische Haltung. Angelika Rüsgen experimentiert mit Techniken, Materialien und Stimmungen. Mal farbintensiv, mal zurückgenommen, mal digital, mal haptisch. Ihre Arbeiten sind Momentaufnahmen eines fortlaufenden Prozesses.

Mit geschärftem Blick greift sie Impulse aus dem Alltag auf. Findet Inspiration in Reiseerinnerungen, Fotografien, Gesprächen, Begegnungen und im kreativen Prozess selbst.

Susanne Kopplin:

„Kunst entsteht im Kopf des Betrachters."


Meine Werke

Seit 1998 ist die Malerei ihr zentrales Ausdrucksmittel. Für sie ist Kunst kein Beiwerk, sondern ein inneres Bedürfnis – die Notwendigkeit, Gedanken, Fragen und Empfindungen sichtbar zu machen.

Im Mittelpunkt steht dabei die Auseinandersetzung mit der „erlebten Natur“ und dem Verhältnis

von Mensch und Natur. Die Natur ist für sie Ursprung, Kraftquelle und Lehrmeister zugleich. Nicht die künstlichen Welten sind unsere wahre Umgebung, sondern das, wovon wir abhängig sind und woraus wir selbst bestehen.

In ihren Bildern geht es darum, genau hinzusehen – Strukturen, Spannungen und Zusammenhänge

spürbar zu machen.


Ihr persönlicher Stil verbindet das Wissen um klassische Kunstepochen und altmeisterliche Techniken

mit einer eigenständigen, zeitgenössischen Bildsprache. Über Jahre hinweg hat sie nicht nur

ihre Technik verfeinert, sondern auch den geistigen Gehalt ihrer Werke weiterentwickelt – bis sie

wusste, was sie wirklich ausdrücken möchte.

Doch ihre Bilder geben keine fertigen Antworten. Sie sind Einladung und Impuls zugleich.

„Der Künstler gibt die Vorlage – die Kunst entsteht im Kopf des Betrachters."


"Kulinarische Schlagzeilen"

In dieser Serie kombiniert Angelika Zeitungen aus verschiedenen Ländern mit regionalen Speisen. Die Zeitung verweist auf Ort, Zeit und gesellschaftlichen Kontext, während die kulinarischen Motive Erinnerungen an Reisen, Begegnungen und sinnliche Erfahrungen wachrufen. Internationale Titel wie Le Monde, die Washington Post oder der Kölner Express treffen auf Austern, Blue Crabs oder den „halven Hahn“. So entstehen Stillleben, die persönliche Erlebnisse mit kollektiver Erinnerung verbinden.

"Kulinarische Schlagzeilen"

In dieser Serie kombiniert Angelika Zeitungen aus verschiedenen Ländern mit regionalen Speisen. Die Zeitung verweist auf Ort, Zeit und gesellschaftlichen Kontext, während die kulinarischen Motive Erinnerungen an Reisen, Begegnungen und sinnliche Erfahrungen wachrufen. Internationale Titel wie Le Monde, die Washington Post oder der Kölner Express treffen auf Austerna, Blue Crabs oder den „halven Hahn“. So entstehen Stillleben, die persönliche Erlebnisse mit kollektiver Erinnerung verbinden.

Im Atelier gibt es viel zu entdecken...

Wenn ein Werk berührt, wenn ein Betrachter innehält und sich wiederfindet, entsteht ein besonderer Moment. In Gesprächen spürt sie dann: Das Bild ist angekommen. Und genau dann entsteht sie – diese leise, ehrliche Gänsehaut.


Meine Werke

Kontakt: Atelier „PÖ a PÖ Kunst“

Susanne Kopplin, Künstlerin aus Etscheid, Telefon: 02645-2692 oder Mobil: 0173 8133286

www.angelika-ruesgen.com